Das CRM zu planbar
In planbar planst du die Arbeit. Hier kennst du den Kunden.
Eine Fläche je Kunde: fällig, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte aus planbar — daneben alles, was ihr selbst über ihn wisst. Zusammengestellt, wie ihr arbeitet.
Die Kunden gibt es nicht, die Zahlen sind erfunden. So sieht die Fläche aus, wenn ein Kunde darauf liegt — welche Kachel wo steht, welche Farbe sie trägt und welche gar nicht erscheint, stellt ihr je Kunde selbst zusammen.
Was es macht
Drei Dinge, und keines davon macht planbar
planbar weiss, was zu tun ist und was es kostet. Was es nicht weiss: wie dieser Kunde tickt, was im letzten Gespräch entschieden wurde und wo seine Sachen liegen.
Der Zustand auf einer Fläche
Was fällig ist, was läuft, was offen steht — Produkte, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte aus planbar, daneben alles, was ihr selbst über den Kunden führt. Kein Klicken durch Reiter: eine Fläche, alles gleichzeitig.
Das Wissen über den Kunden
Was im Gespräch entschieden wurde, wer entscheidet, wann sie Geburtstag hat, wo die Bilder liegen, welches Werbekonto läuft. Am Kunden, nicht in einem Kopf — und wer neu dazukommt, liest es in zehn Minuten.
Der Weg nach aussen
Was der Kunde sehen soll, wird hochgeladen, bewusst freigegeben und über einen Link ohne Anmeldung erreichbar. Nichts geht ohne einen Handgriff hinaus.
Aus planbar
Gelesen, nicht nachgeführt
Sechs Dinge holt sich durchblick aus planbar und zeigt sie dort, wo sie zum Kunden gehören. Bearbeitet wird nichts davon hier — sonst gäbe es zwei Wahrheiten.
Nach planbar hinaus gehen genau zwei Wege: ein Projekt anlegen und eine Offerte aus einem Potential — beide auf euren Knopfdruck. Alles andere bleibt drüben, wo es hingehört.
Was durchblick selbst führt
Das Wissen, das sonst in Köpfen und Postfächern liegt
Kommunikation
Sitzung, Anruf, Mail — und daneben ein eigenes Feld für den Entscheid. Zwei Wochen später sucht niemand das Gespräch, sondern das Ergebnis.
Notizen
Der Zettel neben dem Telefon — was man über einen Kunden weiss, aber nirgends sonst hinschreiben kann. Ausdrücklich keine Aufgabenliste: Aufgaben entstehen in planbar, und wer beides vermischt, traut am Ende keiner von beiden.
Ansprechpartner
Rolle, Mail, Mobil, Geburtstag — und die Merkmale, die man vor einem Anruf wissen will: duzen, mag knappe Mails, montags nie erreichbar.
Verweise und Kampagnen
Wo das Bildarchiv liegt, wo die Statistik läuft, welches Werbekonto gerade Geld ausgibt. Angenommen werden nur Adressen, die durchblick auch öffnen würde.
Potentiale und Akquise-Tools
Was zu diesem Kunden passen würde — mit Begründung, sonst ist es keines. Aus einem Potential entsteht auf Knopfdruck eine Offerte in planbar.
Profil und Styleguide
Wie er arbeitet, was gar nicht geht, welche Farben und Schriften gelten. Gepflegt wird in der Kachel, nicht auf einer Unterseite.
Dateien auf dem NAS
Jede Datei liegt dort, wo die Dateien der Agentur ohnehin liegen — im verknüpften Ordner auf dem Büro-NAS, den auch planbar sieht. durchblick hält nur den Verweis.
Offerten und Rechnungen von Hand
Papier, das nie durch planbar ging, liegt in derselben Kachel — sichtbar als «von hand» gekennzeichnet.
Die Fläche
Jeder Kunde ist anders — das Dashboard auch
Verschieben und ziehen
Jede Kachel am Kopf packen, an der Ecke grösser ziehen. Abgelegt wird im Raster; wer im Weg liegt, rutscht nach unten.
Färben und ausblenden
Acht Pastelltöne für die Gruppen, die zusammengehören. Was ein Kunde nicht braucht, blendet ihr aus — und holt es mit einem Klick zurück.
Je Kunde, für alle
Die Anordnung gehört zum Kunden und gilt für die ganze Agentur: Wer im Team über ihn spricht, hat dieselbe Fläche vor sich.
Grenzen
Was es nicht macht
Es plant die Arbeit nicht
Das macht planbar. Projekte, Aufgaben, Zeiten, Rechnungen entstehen dort und werden hier nur gelesen — kein Abhaken, kein Statuswechsel, kein zweites Rechnungswesen.
Es prüft nichts mehr
Kein Wert, keine Befunde, keine Automatik. durchblick behauptet nichts über die Kanäle deines Kunden — es hält fest, was ihr über ihn wisst.
Es denkt nicht mit
Keine KI, kein Vorschlag, kein Schlüssel, den ihr hinterlegen müsst. Was hier steht, hat ein Mensch geschrieben.
Es gibt keinen Kundenzugang
Der Kunde bekommt einen Link mit dem, was jemand bei euch freigegeben hat — nie einen Blick ins Werkzeug.
Der Anfang
Drei Schritte, dann läuft es
Kein Einrichtungsprojekt, keine Schulung. Du kannst mit einem einzigen Kunden anfangen und den Rest später dazunehmen.
Agentur anlegen
Kennung, Team, Leistungen und Produkte. Danach arbeitet ihr unter eurer eigenen Adresse — jede Agentur sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten.
planbar verbinden
Ein Schlüssel mit Leserecht genügt. Kunden, Produkte, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte stehen sofort auf der Fläche.
Fläche einrichten
Kacheln schieben, färben, ausblenden — je Kunde. Danach ist die erste Notiz einen Klick entfernt, und der Rest wächst im Arbeiten.
Daten
Was mit deinen Daten passiert
- planbar bleibt der Besitzer
- Was in planbar entsteht, wird hier nur gelesen. Nach drüben geht genau zweierlei: ein Projekt anlegen und eine Offerte aus einem Potential — beides auf euren Knopfdruck. Es gibt keinen Schreibpuffer: Ist planbar weg, scheitert die Aktion mit klarer Meldung, statt später etwas nachzureichen.
- Mandantentrennung ist hart
- Eine Agentur sieht ausschliesslich ihre eigenen Kunden. Es gibt keine gemeinsame Ansicht, keine Vorlagen-Sammlung, kein Fenster zur Nachbaragentur.
- Jeder Handgriff steht im Log
- Wer, wann, was. Das Log wird geschrieben, nicht gepflegt: kein Ändern, kein Löschen, kein Aufräumen — sonst beantwortet es die eine Frage nicht mehr, für die es da ist.
- Kein KI-Anbieter im Spiel
- durchblick schickt eure Kundendaten an niemanden. Es gibt keine KI-Anbindung mehr, also auch keine Frage, was wohin geht.
- Alles liegt in der Schweiz
- Betrieb auf eigenen Servern, nächtliche Sicherung von Datenbank und hochgeladenen Dateien. Der Kundenlink ist lang, zufällig und jederzeit erneuerbar.
Eine Agentur, ein Abo
Unbegrenzt Kunden. Keine Staffelung, keine Zusatzmodule. Je mehr Kunden du betreust, desto weniger kostet dich der einzelne.
planbar wird getrennt abgerechnet — durchblick verrechnet nichts weiter.
In zwei Minuten drin
Agentur anlegen, planbar verbinden, ersten Kunden ansehen. Kein Verkaufsgespräch, keine Wartezeit, keine Einrichtungsgebühr. Monatlich kündbar.
Ein Werkzeug von wireon, Visp — wie planbar.
Fragen
Häufig gefragt
- Brauche ich planbar dafür?
- Für den vollen Nutzen ja — durchblick ist als CRM dazu gebaut. Ohne Anbindung bleibt alles bedienbar, was durchblick selbst führt; die planbar-Kacheln sagen dann, dass sie nicht verbunden sind.
- Doppelt sich das mit planbar?
- Nein. planbar plant und verrechnet die Arbeit, durchblick kennt den Kunden. Aufgaben, Projekte und Rechnungen gibt es hier nur zu lesen — angelegt und geändert werden sie drüben.
- Kann ich meine Kunden übernehmen?
- Ja, aus planbar — ein Takt gleicht sie ab. Ohne Anbindung legst du sie direkt hier an; Name und Website genügen.
- Was passiert mit dem, was wir hochladen?
- Es liegt bei euch, bis jemand es freigibt. Erst dann erscheint es unter dem Kundenlink — und Offerten oder Rechnungen, die ihr von Hand ablegt, erscheinen dort nie.
- Kostet jeder weitere Kunde etwas?
- Nein. Der Preis gilt pro Agentur, unabhängig davon, wie viele Kunden darin liegen.
- Bin ich gebunden?
- Nein, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr.