Das CRM zu planbar

In planbar planst du die Arbeit. Hier kennst du den Kunden.

Eine Fläche je Kunde: fällig, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte aus planbar — daneben alles, was ihr selbst über ihn wisst. Zusammengestellt, wie ihr arbeitet.

Bäckerei Vogtbestand · kunde seit 13. August 2021Beispieldaten

Die Kunden gibt es nicht, die Zahlen sind erfunden. So sieht die Fläche aus, wenn ein Kunde darauf liegt — welche Kachel wo steht, welche Farbe sie trägt und welche gar nicht erscheint, stellt ihr je Kunde selbst zusammen.

Was es macht

Drei Dinge, und keines davon macht planbar

planbar weiss, was zu tun ist und was es kostet. Was es nicht weiss: wie dieser Kunde tickt, was im letzten Gespräch entschieden wurde und wo seine Sachen liegen.

Der Zustand auf einer Fläche

Was fällig ist, was läuft, was offen steht — Produkte, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte aus planbar, daneben alles, was ihr selbst über den Kunden führt. Kein Klicken durch Reiter: eine Fläche, alles gleichzeitig.

Das Wissen über den Kunden

Was im Gespräch entschieden wurde, wer entscheidet, wann sie Geburtstag hat, wo die Bilder liegen, welches Werbekonto läuft. Am Kunden, nicht in einem Kopf — und wer neu dazukommt, liest es in zehn Minuten.

Der Weg nach aussen

Was der Kunde sehen soll, wird hochgeladen, bewusst freigegeben und über einen Link ohne Anmeldung erreichbar. Nichts geht ohne einen Handgriff hinaus.

Aus planbar

Gelesen, nicht nachgeführt

Sechs Dinge holt sich durchblick aus planbar und zeigt sie dort, wo sie zum Kunden gehören. Bearbeitet wird nichts davon hier — sonst gäbe es zwei Wahrheiten.

PR
Produkte — was ihm zugeteilt ist, laufend und abgeschlossen
AB
Abos — mit den Jahreskosten, gerechnet aus Menge, Preis und Intervall
OF
Offerten — Stand und Summe, mit Sprung nach drüben
RE
Rechnungen — offen, bezahlt, überfällig — Überfälliges ist die einzige Farbe
PL
Projekte — aufklappbar bis zu den Aufgaben, live geholt
TE
Team — wer bei euch für den Kunden zuständig ist

Nach planbar hinaus gehen genau zwei Wege: ein Projekt anlegen und eine Offerte aus einem Potential — beide auf euren Knopfdruck. Alles andere bleibt drüben, wo es hingehört.

Was durchblick selbst führt

Das Wissen, das sonst in Köpfen und Postfächern liegt

Kommunikation

Sitzung, Anruf, Mail — und daneben ein eigenes Feld für den Entscheid. Zwei Wochen später sucht niemand das Gespräch, sondern das Ergebnis.

Notizen

Der Zettel neben dem Telefon — was man über einen Kunden weiss, aber nirgends sonst hinschreiben kann. Ausdrücklich keine Aufgabenliste: Aufgaben entstehen in planbar, und wer beides vermischt, traut am Ende keiner von beiden.

Ansprechpartner

Rolle, Mail, Mobil, Geburtstag — und die Merkmale, die man vor einem Anruf wissen will: duzen, mag knappe Mails, montags nie erreichbar.

Verweise und Kampagnen

Wo das Bildarchiv liegt, wo die Statistik läuft, welches Werbekonto gerade Geld ausgibt. Angenommen werden nur Adressen, die durchblick auch öffnen würde.

Potentiale und Akquise-Tools

Was zu diesem Kunden passen würde — mit Begründung, sonst ist es keines. Aus einem Potential entsteht auf Knopfdruck eine Offerte in planbar.

Profil und Styleguide

Wie er arbeitet, was gar nicht geht, welche Farben und Schriften gelten. Gepflegt wird in der Kachel, nicht auf einer Unterseite.

Dateien auf dem NAS

Jede Datei liegt dort, wo die Dateien der Agentur ohnehin liegen — im verknüpften Ordner auf dem Büro-NAS, den auch planbar sieht. durchblick hält nur den Verweis.

Offerten und Rechnungen von Hand

Papier, das nie durch planbar ging, liegt in derselben Kachel — sichtbar als «von hand» gekennzeichnet.

Die Fläche

Jeder Kunde ist anders — das Dashboard auch

Verschieben und ziehen

Jede Kachel am Kopf packen, an der Ecke grösser ziehen. Abgelegt wird im Raster; wer im Weg liegt, rutscht nach unten.

Färben und ausblenden

Acht Pastelltöne für die Gruppen, die zusammengehören. Was ein Kunde nicht braucht, blendet ihr aus — und holt es mit einem Klick zurück.

Je Kunde, für alle

Die Anordnung gehört zum Kunden und gilt für die ganze Agentur: Wer im Team über ihn spricht, hat dieselbe Fläche vor sich.

Grenzen

Was es nicht macht

Es plant die Arbeit nicht

Das macht planbar. Projekte, Aufgaben, Zeiten, Rechnungen entstehen dort und werden hier nur gelesen — kein Abhaken, kein Statuswechsel, kein zweites Rechnungswesen.

Es prüft nichts mehr

Kein Wert, keine Befunde, keine Automatik. durchblick behauptet nichts über die Kanäle deines Kunden — es hält fest, was ihr über ihn wisst.

Es denkt nicht mit

Keine KI, kein Vorschlag, kein Schlüssel, den ihr hinterlegen müsst. Was hier steht, hat ein Mensch geschrieben.

Es gibt keinen Kundenzugang

Der Kunde bekommt einen Link mit dem, was jemand bei euch freigegeben hat — nie einen Blick ins Werkzeug.

Der Anfang

Drei Schritte, dann läuft es

Kein Einrichtungsprojekt, keine Schulung. Du kannst mit einem einzigen Kunden anfangen und den Rest später dazunehmen.

01

Agentur anlegen

Kennung, Team, Leistungen und Produkte. Danach arbeitet ihr unter eurer eigenen Adresse — jede Agentur sieht ausschliesslich ihre eigenen Daten.

02

planbar verbinden

Ein Schlüssel mit Leserecht genügt. Kunden, Produkte, Abos, Offerten, Rechnungen und Projekte stehen sofort auf der Fläche.

03

Fläche einrichten

Kacheln schieben, färben, ausblenden — je Kunde. Danach ist die erste Notiz einen Klick entfernt, und der Rest wächst im Arbeiten.

Daten

Was mit deinen Daten passiert

planbar bleibt der Besitzer
Was in planbar entsteht, wird hier nur gelesen. Nach drüben geht genau zweierlei: ein Projekt anlegen und eine Offerte aus einem Potential — beides auf euren Knopfdruck. Es gibt keinen Schreibpuffer: Ist planbar weg, scheitert die Aktion mit klarer Meldung, statt später etwas nachzureichen.
Mandantentrennung ist hart
Eine Agentur sieht ausschliesslich ihre eigenen Kunden. Es gibt keine gemeinsame Ansicht, keine Vorlagen-Sammlung, kein Fenster zur Nachbaragentur.
Jeder Handgriff steht im Log
Wer, wann, was. Das Log wird geschrieben, nicht gepflegt: kein Ändern, kein Löschen, kein Aufräumen — sonst beantwortet es die eine Frage nicht mehr, für die es da ist.
Kein KI-Anbieter im Spiel
durchblick schickt eure Kundendaten an niemanden. Es gibt keine KI-Anbindung mehr, also auch keine Frage, was wohin geht.
Alles liegt in der Schweiz
Betrieb auf eigenen Servern, nächtliche Sicherung von Datenbank und hochgeladenen Dateien. Der Kundenlink ist lang, zufällig und jederzeit erneuerbar.

Eine Agentur, ein Abo

350CHF pro Monat

Unbegrenzt Kunden. Keine Staffelung, keine Zusatzmodule. Je mehr Kunden du betreust, desto weniger kostet dich der einzelne.

planbar wird getrennt abgerechnet — durchblick verrechnet nichts weiter.

In zwei Minuten drin

Agentur anlegen, planbar verbinden, ersten Kunden ansehen. Kein Verkaufsgespräch, keine Wartezeit, keine Einrichtungsgebühr. Monatlich kündbar.

Ein Werkzeug von wireon, Visp — wie planbar.

Fragen

Häufig gefragt

Brauche ich planbar dafür?
Für den vollen Nutzen ja — durchblick ist als CRM dazu gebaut. Ohne Anbindung bleibt alles bedienbar, was durchblick selbst führt; die planbar-Kacheln sagen dann, dass sie nicht verbunden sind.
Doppelt sich das mit planbar?
Nein. planbar plant und verrechnet die Arbeit, durchblick kennt den Kunden. Aufgaben, Projekte und Rechnungen gibt es hier nur zu lesen — angelegt und geändert werden sie drüben.
Kann ich meine Kunden übernehmen?
Ja, aus planbar — ein Takt gleicht sie ab. Ohne Anbindung legst du sie direkt hier an; Name und Website genügen.
Was passiert mit dem, was wir hochladen?
Es liegt bei euch, bis jemand es freigibt. Erst dann erscheint es unter dem Kundenlink — und Offerten oder Rechnungen, die ihr von Hand ablegt, erscheinen dort nie.
Kostet jeder weitere Kunde etwas?
Nein. Der Preis gilt pro Agentur, unabhängig davon, wie viele Kunden darin liegen.
Bin ich gebunden?
Nein, monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr.
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